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Zsóry Hotel Fit****, Indoor-und Outdoor-Panoramen

Auskunftbrief

Mezőkövesd

Mezőkövesd leiget am Fuß des Bükk Gebirges. Mezőkövesd ist die Haupstadt von Matyóland. Die Matyó Stikerei und die Tracht sind auch das Symbol von Ungarn.

Matyó Museum

Das Matyó Museum befindet sich in dem Gebäde des ehemaligen Korona Hotels. Das Gebäude wurde rekonstruiert und umgebaut. Seit 25. Juni 2005. funktioniert hier das Museum. Das Museum erhielt im Jahre 2006 das Titel: das Museum des Jahres wegen seiner Besucherfreundtätigkeit und wegen seiner Ausstellungen.

Es stellt die Stikereie des Matyós, das Leben des Matyós (seine Feste) dar. Seine Ausstellungen können sich auch die gehbehinderte Besucher ansehen. Im Gebäude beschäftigt man mit Forschungen und verschiedene Kluben arbeiten hier. In seiner Geschenkgeschäft kann man qualifizierte Produkte der Handwerker kaufen.

Heldenplatz

Auf dem andere Seite des Szt. László Straße befindet sich der Heldenplatz. Auf dem Heldenplatz steht ein Brunnen. Hier steht auch eine Grundschule. Ihre Gebäude war damals eine Synagoge. Auf dem Wand der Schule kann man eine gemalter Bild sehen, der ein volkstümliche Lebensbils präsentiert. Die Erinnerung der Menschen, die während der II. Weltkrieg deportiert wurden, bewachtet ein Tafel auf diesem Gebäude.

Der Skulptur Summás gedenkt an die Einwohner von Mezőkövesd, die landschaftliche Saisonarbeiten untergenommen haben.

Hadas Stadtteil

Dieses Stadtteil kann man frei besuchen. Das hat ein Dorfmuseum Charakter (Mengesiedlung). Es bewahrte seine alten Ansiedlungsaufbau. In den Häuser ,die 100- 150 Jahre alt sind, wurden Schöpferort ausgebaut.

Das erste Haus gehört zu Kovács Familie. Sie waren Volksmöbelmaler. Daneben steht ein Stikerei.

In den Honigkuchenhaus von Anna Pető gibt es seit Jahre 2008 eine Märchenausstellung mit dem Titel: Die schönsten Märchen meiner Kindheit. Die Vorführung ist mit Lichtpiel ergänzt.

Hier befindet sich das Haus von Kis Jankó Bori. Das ist das kulturelle Zentrum dieses Stadtteil.

Das Bauernhaus aus dem 19. Jahrhundert stellt ein charakteristisches Matyóhaus vor. Das Spielhaus erwartet seine Besucher mit Handwerkgewerbe. Daneben steht das Haus von Gari Takács Margit, in dem Haus kann eine Musikinstrumentsausstellung gesehen werden. Sie war eine großer Erzählerin. In diesem Haus veranstaltet man viele Programmen während eines Jahres.

Gegenüber einen Ziehbrunnen steht das Haus von Tibor Jacsó, er ist ein Glassscheifer.

Das Malerweberhaus plegt Mihály Laczkó Pető, ein Maler und Aranka Tábor, ein Weberin mit großen Zuneigung. Es gibt in dem Haus, das aus dem Jahre 1817 stammt, auch ein Brennofen. Die geschnitzten Fenster des Hauses sind eigenartig in Hadas.

Gegenüber steht das Emailhaus. In dem Haus kann man die Ausstellung von Annamária Bartók Pótáné sehen. Hier werden Email und Pastellbilder ausgestellt. In Hadas arbeitet Fehér Tibor. Er ist ein Töpfer. Seine preisträgere Produkte kann man hier sehen.

Szt László Kirche

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Auf dem Platz der Kirche stand schon eine gotische Kirche aus dem 13. Jahrhundert. Das Schiff dieser ehemaligen Kirche wurde im Jahre 1786 zerstört, danach wurde sie im Barockstil in einer Kreuzform umgebaut und verlängert.

Das alte Heiligtum ist heutzutage die Mária Kapelle in der Kirche. Der neue Turm wurde im Jahre 1898 errichtet. Im Jahre 1956 wurde er zerstört und im Jahre 1960 wurde wieder aufgebaut. Im Inneren ist von Fresken des Volkskünstlers István Takács geschmückt. Das Denkmal, das im Park des Platzes steht, ist eine barokke Skulptur. Sie wurde aus der Dankbarkeit für das Gott von den Einwohner gebaut, daß die Pest aufhörte.

Landwirtschaftliches Maschienenmuseum

Das Museum wurde im Jahre 1979 geöffnet. Das ist ein einzigartiges Museum in Europa. Hier wurde die Privatesammlung von János Hajdú Ráfis ausgestellt, und besteht aus mehr als 100 Stücke. Die außergewöhlich reiche Ausstellung erhebt ein Denkmal die Vorfahren unserer Maschienen , der Maschienen unserer Vorfahren. Hier kann man sich nicht nur die betriebliche Maschienen, die 100 Jahre alt sind, besichtigen, sondern auch eine Matyó Pforte mit einem Stall, mit einem Garten und auch ein  geschmücktes Haus, das von den lokalen Künstler geschmückt wurde.

Zsóry Thermalbad

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3 Kilometer von Mezőkövesd liegt das beträchtlichste Sehenswürdigkeit : das Zsóry Thermalbad. Hier kann man verschiedene Dienstleistungen in Anspruch nehmen. Im Jahre 1939 fing Lajos Zsóry , ein Hauptverwaltungsoffizier auf seinem Gebiet ein Erdölbohrung. Er war der Gründer des Bades. Von der Tiefe hat statt Erdöl Thermalwasser aufgebrocht. Das wasser enthält Schwefel und Kohlensäure.Die Gäste können im Zsóry Wasser baden, das die Beschwerde des Bewegungsapparates und gynäkologischen Beschwerden lindert. Für die Kinder und Erwachsenen steht kaltes und warmes Becken, kaltes Schwimmbecken und Wellen- Becke zur Verfügung.

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